Freitag, 29. März 2013

13. Lange Nacht der Museen am 13. April 2013

Am 13. April zwischen 18 und 2 Uhr findet die diesjährige Lange Nacht der Museen in Hamburg statt. Dieses Jahr nehmen 53 Museen daran teil. Geboten werden Führungen, Ausstellungen, Musik, Tanz, Film und Kulinarisches. 

Karten dafür kosten 12 € und sind erhältlich bei
- allen Museen
- HASPA Hauptgeschäftsstelle am Jungfernstieg
- Oldie 95 Ticket Center
- Hamburger Tourismuszentrale am Hauptbahnhof
- allen Vorverkaufkassen
- oder bei www.eventim.de 

Im Kartenpreis enthalten ist die Fahrt mit den eigens dafür eingerichteten Buslinien ( siehe unten ) 


Für die Besucher mit einem Android oder iOS Smartphone gibt es eine Web App  die ihr unter http://lndmh.de/ erreichen könnt. 


 Hamburg Museum

Copyrights
Pressefoto: Hamburg Museum
© Museumsdienst/Mario Sturm



  • Ich werde jetzt einige der Mussen vorstellen, die ich persönlich interessant finde. Wie gesagt hierbei handelt es sich um meine persönliche Meinung. Eine Liste mit allen teilnehmenden Mussen gibt es HIER

  • Altonaer MuseumMuseumstraße 23
  • Da im Altonaer Museum gerade umgebaut wird, wird sich die Lange Nacht des Museeums auf das Foyer beschränken. 

  • Archäologisches Museum HamburgHarburger Rathausplatz 5/ Museumsplatz 2
  • Das Archäologische Museeum gibt großen und kleinen Besuchern einen lebendigen Einblick in die Frühgeschichte von Norddeutschland. auf 1300 qm macht ihr Euch auf die Reise durch die Zeiten. Man kann hier selbst ausprobieren und Anfassen und dadurch die Kulturgeschichte auf begreifen. 
  •  
  • Astronomiepark Hamburger SternwarteGojenbergsweg 112 
  • Hier gibt es den Blick durch das Fernrohr begleitet vom Förderverein Hamburger Sternwarte und  Amateurastronomen.  

  • Automuseum Prototyp, Shanghaiallee 7 
  • Das Museeum zeigt in der HafenCity die Rennsportgeschichte der Nachkriegszeit. Hier gibt es  größtenteils einzigartige Renn- und Sportfahrzeugen .

  • BallinStadt - Auswandererwelt  Veddeler Bogen 2 
  • Das Auswanderermuseum zeigt die Auswanderung von Europa in die USA. Für hunderttausende  waren die Hallen die letzte Station in der alten Heimat. Ab den 60 er Jahren setzte die Einwanderung aus der Türkei nach Deutschland ein. Viele Einwanderer fanden auf der Veddel nun eine neue Heimat. Lassen Sie sich von Ihren Träumen und Hoffnungen anstecken!

  • Bergedorfer MühleChrysanderstraße 52 
  • Die Bergedorfer Mühle handelt es sich um eine Lohwindmühle  die bis 1968 als Kornwindmühle betrieben wurde. Sie wurde laufend modernisiert und ist wegen der vollständig erhaltenen Einrichtung ein seltenes technisches Denkmal.  

  • Brahms-Museum Hamburg, Peterstr. 39 
  • In dem barocken  Kontorhaus 1971 das Brahms museum als erstes Museum für einen Musiker in Hamburg eröffnet. Dort gibt es Dokumente, Foto´s usw aus dem Nachlass von Johannes Brahms, darunter ein von ihm gespieltes Tafelklavier von 1859.

  • Cap San Diego Überseebrücke 
  • Ein buntes Programm wird an Bord der »Cap San Diego « geliefert. 
  • ZB gibt es die Ausstellung »Der Charme der Industrie“ in der 5 Künstler von »Port Art«  ihre Werke zu Hamburg, dem Hafen und den Werften zeigen! Einige »special guests« halten eine Laudatio, erzählen Geschichten und auch so manches Seemannsgarn...Zusätzlich kann die  CAP SAN DIEGO  rundherum besichtigt werden und Seemänner beantworten gern alle Fragen! 

  • Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstraße 1-2  
  • Hier gibt es neben Führungen durch die Ausstellungen einige Schlagzeug- Performances, Kurzfilme von der Hamburg Media School, Karikaturen und Hütchenspielerei sowie Musik von ELBJAZZ.

  • Deutsches Maler- und Lackierer-Museum, Billwerder Billdeich 72
  • Hier gibt es die 800-jährige Geschichte des Malerhandwerks sowie gleichzeitig Einblicke in die verschiedenen Anwendungsgebiete und Arbeitstechniken des Malerberufs zu sehen. 
  • In der umgestalteten Scheune sind überwiegend handwerkliche Arbeiten, Maschinen und 
  • Werkzeuge verschiedener Malergenerationen sowie Beispiele für die Fahrzeug- und 
  • Kutschenlackierung zu begutachten. 

  • Deutsches Zollmuseum, Alter Wandrahm 16 
  • Seit 1992 gibt es das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt. Dort ist die Zollgeschichte vom Altertum bis in die Gegenwart ausgestellt: Uniformen, Schmuggelverstecke, Urkunden und sogar  ein ausgedienter Zollkreuzer.Erzählt werden spannende Geschichten von Zöllnern und Schmugglern anhand von rund 1.000 Ausstellungsstücken, von A wie Akzise bis Z wie Zollhund.

  • Deutsches Zusatzstoffmuseum, Auf der Brandshofer Schleuse am Grossmarkt.
    Seit 2008 gibt es das Deutsche Zusatzstoffmuseum in Hamburg. Es erläutert warum tausende von Zusätzen zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden. Vom Aroma bis zur Zitronensäure, die Geschichten dieser heimlichen Helfer sind durchaus spannend.

  • electrum - Das Museum der Elektrizität Harburger Schlossstraße 1
  • Schon zwei Jahre nach der Neueröffnung gehört das ELECTRUM zu den beliebten Zielen vieler Museumsbesucher. Spannend ist die seltene Sammlung nicht nur für Technik-Fans. 
  • Hier trifft  jeder Besucher trifft auf Vertrautes oder Verblüffendes, Bekanntes aus Omas Erzählungen oder der eigenen Kindheit.

  • Gut Karlshöhe ,Karlshöhe 60 d
  • hier gibt es 9 Hektar Erlebnis und Wissen rund um Natur, Energie und Klimaschutz. Unter anderem erfährt man etwas über Schafweiden, Streuobstwiesen und Bauerngarten, Erlebnisausstellung »jahreszeitHAMBURG« und Umwelttechniken.  Ein Restaurant mit regionaler Küche lädt hungerige Besucher zum Verweilen ein.  

  • Hafenmuseum Hamburg Schuppen 50A/Australiastraße 
  • Das Hafenmuseum zeigt am Bremer Kai auf 2500 qm Fläche eine Objektsammlung zum  Hamburger Hafen, vom Stückgut- zum Containerumschlag sowie zu den Themenbereichen Schifffahrt auf der Elbe und Hamburger Schiffbau. 
  • Auf der Kaifläche und an der Pontonanlage gibt es eindrucksvolle »Großobjekte« vom Schutensauger und Schwimmkran mit einmaligen Dampfanlagen bis zum Kaikran und historischen Van Carrier zu sehen. 

  • Hamburg Museum Holstenwall 24 
  • Im Hamburg Museum gibt es die größte stadtgeschichtliche Ausstellung Deutschlands zu sehen. Kommt mit auf eine Zeitreise von den Anfängen Hamburgs um 800 bis zur Gegenwart. Hier gibt es alles Wissenswerte zur Hammaburg, zu den Piraten des 14. und 15. Jahrhunderts und zu Hamburgs Entwicklung hin zu einer der größten Hafenstädte Nordeuropas zu finden. 

  • Hamburger RathausRathausmarkt 1 
  • Das Das Rathaus kein Museum ist, ist bekannt. Aber das Gebäude ist aus kunsthistorischer Sicht sehenswert, weil es sich um eines der wenigen vollständig erhaltenen Bauten des Historismus in Deutschland handelt.. Aber auch weil es kein Bundesland in Deutschland gibt in dem  Regierung und Parlament unter einem Dach sitzen ist es einzigartig. 

  • Hamburger Schulmuseum Seilerstraße 42 
  • Das Schulmuseum zeigt sehr anschaulich die Hamburger Schulgeschichte seit der Wilhelminischen Kaiserzeit. Wie wäre es mit einem Rollenspiel im historischen Klassenzimmer oder mit einer Führung zur »Schule unterm Hakenkreuz und Neuanfang 1945« ?  In den Sammlungen zu Physik und Biologie laden alte Apparate und Tierpräparate zum Staunen ein. 
  •  
  • HSV-MuseumImtech Arena Sylvesterallee 7 
  • Welcher Fan möchte nicht gerne wissen wo sich die Spieler umzeihen oder wie groß die Meisterschale wirklich ist. Dieses und noch viel mehr gibt es im HSV Museum in der ImTech Arena zu sehen. Die Stadionstour zweigt die 57000 Plätze und  gibt Einblicke in Bereiche die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

  • Internationales Maritimes Museum Hamburg Koreastraße 1 
  • Das ist wirklich ein Museum der Superlative. 45.000 Minischiffe im gleichen Maßstab und über 1.000 größere Modelle, eine umfangreiche Gemäldegalerie, eine Schatzkammer mit Gold- Silber- Elfenbein- und Knochenschiffen und viele weitere maritime Objekte werden auf 12.000 Quadratmetern präsentiert. Die neun Decks im Kaispeicher B erzählen von Entdeckern und Piraten, von Kapitänen und einfachen Seeleuten, von Krieg und Frieden und von der Geschichte des Menschen auf dem Meer.

  • KL!CK Kindermuseum, Achtern Born 127 
  • Hier wird man aktiv. probiert aus und versteht und begreift durch Handeln.Eintauchen in das Leben der Menschen von früher und dabei schrumpelige Finger kriegen vom Wäschewaschen auf dem Rubbelbrett, wo gibt es das sonst. Man kann aber auch auf der  „Baustelle – betreten erbeten“ endlich einmal auf den Bagger klettern, in „Geld und Gut“ sich eine Kreditkarte erarbeiten oder in „Treffpunkt Körper“ sein Lungenvolumen testen. 

  • Bitte beachten: Das KL!CK Kindermuseum bietet bei der Langen Nacht der Museen ein spezielles Nachtprogramm nur für Kinder. Es ist nicht möglich, das Museum von 18 – 2 Uhr zu besuchen. Die Nacht endet am Sonntag zwischen 08:00 und 10:00 mit einem Frühstück  für alle. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren ist eine Anmeldung bis 12. April unter Tel. 040 / 41 09 97 77 erforderlich, dabei können evtl. Fragen der Kinder und Eltern mit den Mitarbeitern geklärt werden.  

  • Das Klingende Museum Dammtorwall 46 (Laeiszhalle, Künstlereingang) 
  • Der Name ist Programm. Hier seit Ihr gefragt, selbst zum Instrument zu greifen, kennenzulernen, auszuprobieren, um dann gemeinsam eine kleine Improvisation zu gestalten. Das gelingt auch ohne Vorkenntnisse, denn kundige Museumspädagogen helfen dabei. Entdecken Sie, wie Klänge entstehen, sich anhören und anfühlen. Das Museum kann nur als Teilnehmer während der Workshops betreten werden (Workshopdauer. 20-25 min. / Begrenzte Teilnehmerzahl) 

  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme Jean-Dolidier-Weg 75 
  • Die Gedenkstätte befindet sich auf dem Gelände des größten ehemaligen Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland. Mehrere Ausstellungen dokumentieren die Geschichte des Ortes und das Leid der über 100.000 Menschen, die dort inhaftiert waren. 
  • 17 KZ-Gebäude sind auf dem weiträumigen Areal erhalten. 

  • Mineralogisches Museum der Universität HamburgGrindelallee 48 
  • Das der Uni Hamburg angeschlossene Museum zeigt bezaubernde und seltene Funde aus   der Erde. Auf 500 m2 Ausstellungsfläche präsentieren sich Mineralien, Edelsteine und Gesteine in kunstvoll dekorierten Schaufenstervitrinen. Zudem verraten Imitationen und Synthesen, wie sie edle Steine vortäuschen. Und an anderer Stelle warten außerirdische Gesteine –Meteoriten- auf die Besucher.

  • Miniatur Wunderland Hamburg, Kehrwieder 2-4, Block D 
  • Hier erwartet Euch die größte Modelleisenbahnausstellung der Welt. Hier erlebt man in nur wenigen Stunden viele Tage und Nächte in den unterschiedlichsten Regionen dieser Erde. Ob shoppen in Hamburg, zocken in Las Vegas oder rudern in norwegischen Fjorden - Hier ist alles möglich.  

  • Museum der Arbeit Wiesendamm 3  
  • Hier gibt es  Dokumente und Ensembles zur Alltagsgeschichte und zur Industrialisierung in Hamburg. Schwerpunkte sind die Rekonstruktion einer Metallwarenfabrik mit einer Publikumswerkstatt für Metallbearbeitung, das Grafische Gewerbe mit Vorführwerkstätten, die Arbeit in Handel und Kontor, Arbeitsprozesse in der Hartgummiverarbeitung und eine Vielzahl von Exponaten zu aktuellen Entwicklungen in Handwerk und Industrie.

  • Museum für Bergedorf und die Vierlande Bergedorfer Schloßstraße 4 
  • Das Bergedorfer Schloss ist umschlossen von alten Verteidigungswällen und Wassergraben. Es ist die einzige Burganlage in Hamburg und informierte auf 700 qm über die Geschichte Bergedorfs und der Vierlande. 

  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz 
  • Das Museum ist eines der führenden Museen für Kunst und Design in Europa. Es bietet hochkarätige Sammlungen von der Antike bis zur Gegenwart, die den europäischen, islamischen und fernöstlichen Kulturraum umfassen. Nach langen Sanierungsarbeiten sind 2013 die Sammlungen Antike, Renaissance, Moderne, Design mit der SPIEGEL-Kantine, Buddhismus und Mittelalter in völlig neuen Präsentationen zu sehen.

  • Museum für Völkerkunde Hamburg, Rothenbaumchaussee 64 
  • Die Sammlung des Museums umfasst rund 350.000 Objekte und etwa die gleiche Zahl historischer Fotodokumente aus allen Erdteilen. Jedes Objekt – ob Kostbarkeit oder Alltagsgegenstand – ist einzigartiges Zeugnis der Vielfalt kultureller Möglichkeiten innerhalb und außerhalb Europas. 

  • Museumsschiff RICKMER RICKMERS Bei den St. Pauli Landungsbrücken 
  • Das Schiff ist das schwimmende Wahrzeichen Hamburgs und  liegt seit 1987 als Museumsschiff an den Landungsbrücken. Das 97 Meter lange Schiff lief 1896  vom Stapel und transportierte 26 Jahre meistens Reis, Kohle und Salpeter Lass Dich sich auf diesem 116 Jahre alten Windjammer in die Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende zurückversetzen.

  • MS BLEICHEN Australiastraße / Bremer Kai / Schuppen 50 
  • Der über 50 Jahre alte Stückgutfrachter BLEICHEN liegt am Bremer Kai beim Hafenmuseum. Das Schiff wurde 2007 außer Dienst gestellt und wurde als Museumsschiff hergerichtet. Es ist zwar noch nicht feritg bietet aber jetzt schon  einmalige Einblicke in die Welt der Frachtschiffe vor den Containern. An Bord gibt es Führungen mit den Schwerpunkten »Navigation« und »Maschine«, an Land bietet die historische Hafenbahn Programm.

  • Polizeimuseum Hamburg Carl-Cohn-Straße 39 
  • Das Polizeimuseum wird offiziell er im Sommer 2013 eröffnet – aber schon jetzt hat man die Möglichkeit etwas über Hamburgs 200-jährige Polizeigeschichte zu erfahren. Ehrenamtliche Kommissare geben Einblick in spektakuläre Kriminalfälle und Spurensicherer des Landeskriminalamtes führen in die Tatortarbeit ein. Zwei Hamburger Krimiautoren werden zu mitternächtlicher Stunde für Gänsehaut sorgen.

  • Rieck Haus, Curslacker Deich 284 
  • Das in Curslack gelegene RIECK HAUS (erbaut 1533) mit Scheune, Sechsruten-Heubarg, Backhaus und Feldentwässerungsmühle ist eines der ältesten erhaltenen niederdeutschen Fachhallenhäuser. Es gibt Einlicke in die bäuerliche Sachkultur und das Zusammenleben von Menschen und Tieren unter einem Dach. 

  • Speicherstadtmuseum, Am Sandtorkai 36 
  • Im Speicherstadtmuseum gibt es Griepen, Kautschukballen, Kaffeesäcke und Zuckerklatschen zu sehen . Außerdem zeigt es wie die Quartiersleute hochwertige Importgüter gelagert haben Weitere Themen sind der Tee- und Kaffeehande sowie die Baugeschichte des Lagerhausviertels. 

  • Wälderhaus, Am Inselpark 19 
  • Seit November letzten Jahres gibt es dieses Projekt in Wilhelmsburg. Es ist Ausstellung, Veranstaltungsort, Hotel und Restaurant in einem. Im Herz des Hauses erfahrt ihr auf 600 qm  alles Wissenswerte über die Wälder unserer Region. Dazu gibt es Mikroskopie-Stationen, eine Waldinstallation , eine Wunderkammer und ein 20 Millionen Jahre alter versteinerter Baum. 

  • Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe Kaltehofe Hauptdeich 6-7
  • Hier ist  ein attraktives Natur-, Kultur- und Industriedenkmal entstanden. Der Museumsneubau und die historische Villa beherbergen eine Dauerausstellung, einen Museumsshop und ein Café. Durch den Park führt ein Naturlehrpfad entlang der ehemaligen Filtrationsanlage und ihren Schieberhäuschen.

  • Zoologisches Museum,  Martin- Luther- King- Platz 3 
  • Die Schausammlung dieses Museums vermittelt anhand zahlreicher Exponate aus verschiedenen Lebensräumen einen Eindruck von der Vielfalt des Lebens. Welche Tiere kommen noch in der City vor, welche waren früher da? Dieses und einiges mehr werden Sie bei der diesjährigen Langen Nacht der Museen bei uns erleben.


  • Verbindungen zwischen den Museen

  • Bus-Shuttle
  • Um die Museen bequem zu erreichen, fährt ein Bus-Shuttle mit 10 eigenen Nachtlinien vom zentralen Abfahrtsplatz auf dem Deichtorplatz ab.Den Busplan gibt es  hier: Lange Nacht der Museen 

  • Schiffsverbindung Elbe
  • Extra zur Nacht der Museen ist zwischen dem Anleger Sandtorhöft und der MS Bleichen/Hafenmuseum eine Shuttleverbindung mit dem historischen Fluss-Eisbrecher "ELBE" eingerichtet.
  • Die "ELBE" fährt zwischen 18:OO und 01:00 Uhr jeweils zur vollen Stunde ab Sandtorhöft und zur halben Stunde ab Hafenmuseum/MS Bleichen ab.Die Fahrtzeit beträgt circa 15 Minuten. 

  • Schiffverbindung Alster 
  • Die unter Denkmalschutz stehenden Motorbarkasse "AUE" verbindet den Anleger am Jungfernstieg durch den Osterbekkanal mit dem Museum der Arbeit.

  • Abfahrtszeiten Jungfernstieg;  18:00, 18:45, 19:30, 20:15 , 21:00, 21:45, 23:15, 00:45 Uhr Abfahrtszeiten Museum der Arbeit: 18:45, 19:30, 20:15, 21:00, 21:45, 22:30, 00:00, 01:30 Uhr
  • Die Fahrtzeit beträgt circa 40 Minuten.

  • Historische S-Bahn 
  • Der Museumszug der Hamburger S-Bahn verbindet die Hamburger Museen auf der Strecke Barmbek – Altona. 
  • Fahrplan:  
  • ab Barmbek 18:01 alle Stunde bis 01:01 Uhr
  • ab Altona 18:29 alle Stunde bis 01:52 Uhr

  • Weitere Informationen unter www.historische-s-bahn.de

  • StadtRad 
  • Die StadtRÄDer stehen an vielen Stationen im gesamten Stadtgebiet rund um die Uhr zur Verfügung bei der LANGEN NACHT DER MUSEEN von 18 bis 2 Uhr sogar kostenlos! 
  • Damit Sie StadtRAD Hamburg nutzen können, melden Sie sich einmalig im Internet unter www.stadtradhamburg.de, direkt am Entleihterminal oder telefonisch unter 0 40/82 21 88 10-0 an. Die 5 Euro Startkosten, die bei der Anmeldung anfallen, werden Ihnen in gleicher Höhe als Fahrtguthaben eingerichtet.