Mittwoch, 30. Januar 2013

Hausmittel gegen Erkältung und alles was dazugehört


Wir sind voll drinnen in der Erkältungszeit. Ich bin mit meiner gerade durch, aber Arbeitskollegen und Freunde sind gerade total erkältet. Auch mein Große schlägt sich mit Halsschmerzen und Heiserkeit so durch..

Da kam mir der Gedanke einige Hausmittel, die teilweise von uns genutzt werden und wurden und teilweise nur in meinem schlauen Büchlein stehen. Jedenfalls dachte ich es interessiert Euch vielleicht auch, weil es vielen vermutlich genauso geht. Ich habe hier noch mehr Hausmittel für andere Beschwerden, die wollte ich dann eigentlich beim nächsten Mal posten. 

Wer will, kann unten bei den Kommentaren auch noch eigene Hausmittel posten und so kriegen wir hier eine große Sammlung zusammen und keiner braucht mehr Tabletten zu schlucken *grins*

Ne Ne, im Ernst. So ein Hausmittelchen ist bestimmt toll bei leichten Erkältungen und Beschwerden, aber es ersetzt in keinem Fall den Gang zu Arzt. Auch möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine Haftung übernehme, falls ihr zb auf eines der Mittelchen allergisch reagiert oder ähnliches.

Grundsätzlich gilt: Bei jeder Erkältung oder auch Grippe hat der Körper viel zu tun. Ihr könnt Euren Körper unterstützen durch: Wärme, viel Schlaf, Vitamin C in Obst und Gemüse, und viel Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee.

Außerdem solltet ihr Stress vermeiden, eure Stimme schon und das Rauchen stark einschränken ( am besten aufhören ). Bei einer starken Erkältung oder Grippe gehöret Ihr ins Bett, weil das Abwehrsystem im Schlaf besonders gut arbeitet
Fieber: Der Körper reagiert auf eine Entzündung oft durch Fieber.  Aber Fieber hilft bei der Heilung, denn viele Erreger können bei Fieber nicht überleben. Darum sollte man Fieber nicht unterdrücken, es sei denn es steigt zu hoch. Wer Fieber hat bleibt am bestem im Bett und trinkt viel Wasser oder Tee. 

Essigwickel
Feuchte Wadenwickel leiten die Hitze aus dem Körper ab und schaffen es dass die Temperatur runtergeht. Dabei sollte der ganze Körper warm bleiben. So gehen die Wickel: kaltes Wasser und Obstessig zu gleichen Teilen mischen. Geschirrtücher darin tränken, auswringen und um die Waden wickeln. Darüber  je ein Frotteehandtuch wickeln. Sobald die Wickel kalt werden, müssen sie gewechselt werden. 

Kalte Waschungen
Waschungen mit einem nassen Tuch senken die Körpertemperatur.
Dafür müssen sie nur ein Leinentuch in kaltes Wasser legen, danach leicht auswringen. Mit schnellen Bewegungen die Beine, den Unter- und Oberkörper abwaschen, dabei das Tuch immer wieder anfeuchten. Sich nicht abtrocknen, sondern in ein dickes Handtuch gewickelt ins Bett legen.

Schwitzkur mit Tee
Holunderblütentee ist der  klassische „Fiebertee“. Sie helfen dem Körper, eine Infektion über Nacht auszuschwitzen.
Dafür zwei Teelöffel der Blüten mit kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Einschlafen trinken, einen warmen Schlafanzug anziehen und sich gut zudecken.

Hungern bei Fieber ist falsch. Zu empfehlen sind: Reis, Pellkartoffel, Quark, Kartoffelpüree oder Pudding. Und natürlich viel Obst, möglichst mit viel Vitamin C.
  
Trinken Sie so viel Sie können. Am besten Mineralwasser oder Kräutertees. Das Minimum sind zwei Liter pro Tag.

Mischen Sie Essig mit Wasser im Verhältnis 1: 5. Mit dieser Mischung durchtränken Sie zwei Handtücher und umwickeln damit die Waden des Fieberkranken. Alle acht Minuten wiederholen.

Schneiden Sie einen Esslöffel Petersilie klein, mit einer Tasse Wasser aufkochen, abseihen und so heiß wie möglich trinken.

Binden Sie sich über Nacht eine Kette Rettich Scheiben um den Hals.

Heißes Bad, Tasse heiße Milch mit Honig, ab ins Bett zum Schwitzen.

Gliederschmerzen: Schmerzende Muskeln und Gelenke sind häufig ein Symptom einer heftigen Erkältung. Gegen Gliederschmerzen helfen sanfte Massagen und Bäder.

Erkältungsbäder
Bäder mit einem Badezusatz aus Menthol-, Eukalyptus-, oder Fichtennadel öl sind Durchblutungsfördernd, lindern Gliederschmerzen und erhöhen die Körpertemperatur. Ihre ätherischen Öle lösen Sekret aus Nase und Bronchien.
Dazu die Badewanne mit 38 Grad warmem Wasser füllen und zehn Minuten baden. Bei Kreislaufbeschwerden die Wanne nur zur Hälfte füllen!!! Mit Fieber sollte man gar nicht baden, es würde den Körper zu sehr belasten.

Heiße Hühnersuppe
Die Hühnersuppe wirkt antibakteriell und hemmt Infekte der oberen Atemwege. Die heiße Suppe erhöht außerdem die Körpertemperatur und lindert Gliederschmerzen.
Am besten hilft die selbst gekochte Hühnersuppe, Fertigprodukte haben einen viel schwächeren Effekt.
Das Rezept: ein Suppenhuhn mit Suppengemüse (Lauch, Sellerie, Karotten, Petersilie), Lorbeerblättern und Wacholderbeeren in Gemüsebrühe erhitzen und eineinhalb Stunden köcheln lassen. Suppennudeln abkochen, mit klein geschnittenem Hühnerfleisch in der Brühe servieren. Mindestens zwei Teller am Tag essen.

Halsschmerzen: Dabei ist es wichtig viel zu trinken. Einige bevorzugen kalte Getränke, andere mögen lieber Heißes.

Gurgeln
Gegen Entzündungen im Hals und von den Mandeln helfen die  ätherischen Öle in Salbei- und Kamillentee
Dafür: Zwei Teelöffel Salbeiblätter oder Kamillenblüten in einem halben Liter Wasser aufkochen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Mehrmals an Tag mit der heißen Flüssigkeit 5 - 10 Minuten gurgeln, den Tee immer ausspucken.

Quarkwickel
Quark kühlt und wirkt abschwellend daneben lindert Quark Schmerzen und hemmt Entzündungen.
Und so geht’s: 500 Gramm Quark etwa einen 0,5 Zentimeter dick auf ein dünnes Baumwolltuch streichen. Das Tuch zu einem Schal falten, so dass zwischen Hals und Quark nur eine Lage Stoff liegt. Den Wickel auf der Heizung auf Körpertemperatur erwärmen und um den Hals legen. Darüber ein dickes Handtuchwickeln. Den Wickel so lange tragen, bis der Quark getrocknet ist.

Kartoffelwickel
Die braunen Knollen speichern gut die Wärme. Vier bis sechs mittelgroße Knollen weich kochen. Ein Geschirrtuch mit Küchenpapier belegt und in die Mitte geben sie die heißen Kartoffeln. Für einen Brustwickel ein etwa 20 auf 20 Zentimeter großes Päckchen wickeln. Für einen Halswickel die Kartoffelmasse einrollen. Dann die Kartoffeln vorsichtig zerdrücken. Das Tuch auf die Brust legen oder um den Hals binden und mit einem Schal fixieren. Packung entfernen, wenn sie nicht mehr warm ist.

Kräutertee
Kräutertees können einen Reizhusten dämpfen und Schleim lösen.
Gegen den Reizhusten hilft z. B. eine Teemischung aus je 20 Gramm Anis- und Fenchelfrüchten, 15 g Lindenblüten und 25 g Lindenblüten herstellen lassen ( in der Apotheke ) Sechs Teelöffel der Kräutermixtur mit drei Tassen kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Drei Tassen pro Tag mit etwas Honig gesüßt trinken.
Einen Schleim lösenden Tee erhält man zb bei der Mischung von
Huflattich, Wollblume und Süßholz zu gleichen Teilen. Pro Tasse einen Teelöffel der Mischung mit kochendem Wasser aufgießen und zehn Minuten ziehen lassen. Drei Tassen pro Tag trinken.

Achtung: Husten fördernden und stillenden Tee nicht durcheinander trinken.

Aloe Vera Saft
Die Heilkräfte der Aloe Vera-Pflanzen spielen in der Naturmedizin eine immer größere Rolle. Auch gegen Halsschmerzen wird sie als Saft eingesetzt. Gurgeln Sie jede Stunde mit 100 % Aloe Vera-Saft. Der Hauptwirkstoffbekämpft die Entzündungen im Rachenraum, beruhigt die Schleimhäute und vertreibt die Halsschmerzen. Das finde ich persönlich relativ ekelig....Aber auf diesen Tipp schwört mein Vater, weil es wirkt...... 

Heißes Schweineschmalz
Uralt ist auch heißes Schweineschmalz. Dafür erhitzen Sie Schweineschmalz in der Pfanne und tränken mit der flüssigen Masse ein Leintuch. Dann wickeln Sie es sich so heiß wie möglich um den Hals. Aufpassen, dass der Wickel nicht zu heiß ist, denn dann kann es zu Verbrennungen kommen. Mit einem wollenen Schal abdecken und über Nacht einwirken lassen, damit vertreiben Sie Halsschmerzen mit Sicherheit. Da das erhitzte Schmalz die Hitze sehr lange hält, wirkt diese andauernde Wärme sehr gut gegen Ihre Halsschmerzen.
Weitere Hausmittel, mit denen Sie gegen Halsschmerzen vorgehen können:
Gurgeln Sie jeden Tag morgens und abends mit einem Glas lauwarmem Wasser, in das Sie 15 Tropfen Propolis-Tinktur gegeben haben. Das wirkt auch vorbeugend gegen Halsschmerzen.

Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen die viel pfeifen seltener Halsschmerzen haben als andere. Also: Immer schön pfeifen.

Ein Uraltmittel bei Halsschmerzen: Binden Sie sich einen getragenen Socken über Nacht um den Hals.

Sie sind erkältet und schwitzen stark, dann binden Sie sich ein schweißgetränktes Unterhemd um den Hals und decken Sie es mit einem Handtuch ab. Über Nacht einwirken lassen.

Heiserkeit:
Wenn der Hals entzündet und der Rachen rot, gereizt und geschwollen ist, klingt die Stimme heiser. Aber auch überbeanspruchte Stimmbänder  können Heiserkeit verursachen.
Dagegen hilft wie bei den Halsschmerzen

Gurgeln
Gegen Entzündungen im Hals und von den Mandeln helfen die  ätherischen Öle in Salbei- und Kamillentee
Dafür: Zwei Teelöffel Salbeiblätter oder Kamillenblüten in einem halben Liter Wasser aufkochen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Mehrmals an Tag mit der heißen Flüssigkeit 5 - 10 Minuten gurgeln, den Tee immer ausspucken.

Quarkwickel
Quark kühlt und wirkt abschwellend daneben lindert Quark Schmerzen und hemmt Entzündungen.
Und so geht’s: 500 Gramm Quark etwa einen 0,5 Zentimeter dick auf ein dünnes Baumwolltuch streichen. Das Tuch zu einem Schal falten, so dass zwischen Hals und Quark nur eine Lage Stoff liegt. Den Wickel auf der Heizung auf Körpertemperatur erwärmen und um den Hals legen. Darüber ein dickes Handtuchwickeln. Den Wickel so lange tragen, bis der Quark getrocknet ist.

Trinken Sie sehr langsam immer wieder 1/8 Liter Brombeersaft.

Man muss ein- zwei Tage absolut schweigen und den Stimmbändern Schonung gönnen. Teilen Sie alles schriftlich mit, auf Zetteln.

Trinken Sie nichts Kaltes, aber auch nichts Heißes. Nur lauwarmen Tee oder zimmerwarmes, stilles Mineralwasser.

Ganz schlecht ist es, leise zu sprechen. Das kann jeder HNO-Mediziner bestätigen: Beim Flüstern werden die Stimmbänder noch mehr beansprucht. Die Heiserkeit verstärkt sich.

Bloß keine heiße Milch mit Honig trinken. Die angeschlagenen Stimmbänder werden durch die Milch total verschleimt.

Äpfel schälen, in der Pfanne heiß anbraten, mit viel Zucker essen.

Morgens und abends verrühren Sie in 1/4 Liter lauwarmem Wasser jeweils 2 Teelöffel Honig und gurgeln damit.

Essen Sie viel Schnittlauch, der stärkt die Atemwege und die Stimmbänder.

Machen Sie ein Gesichtsdampfbad mit Salzwasser.

Sorgen Sie für genügend Luftfeuchtigkeit in Wohn- und Schlafzimmer.

Vermeiden Sie vollgequalmte Räume.
  
Husten: Husten ist ein Reflex, mit dem der Körper Fremdkörper oder Schleim aus den Atemwegen heraus katapultiert. Meistens kommt es bei einer Erkältung zuerst zu einem trockenen Reizhusten. Erst danach kann man Bronchialsekret abhusten. Viel trinken ist wichtig, ob Kaltes oder Warmes, muss der Patient selbst entscheiden.

Erkältungsbäder
Bäder mit einem Badezusatz aus Menthol-, Eukalyptus-, oder Fichtennadel Öl sind Durchblutungsfördernd, lindern Gliederschmerzen und erhöhen die Körpertemperatur. Ihre ätherischen Öle lösen Sekret aus Nase und Bronchien.
Dazu die Badewanne mit 38 Grad warmem Wasser füllen und zehn Minuten baden. Bei Kreislaufbeschwerden die Wanne nur zur Hälfte füllen!!! Mit Fieber sollte man gar nicht baden, es würde den Körper zu sehr belasten.

Kartoffelwickel
Die braunen Knollen speichern gut die Wärme. Vier bis sechs mittelgroße Knollen weich kochen. Ein Geschirrtuch mit Küchenpapier belegt und in die Mitte geben sie die heißen Kartoffeln. Für einen Brustwickel ein etwa 20 auf 20 Zentimeter großes Päckchen wickeln. Für einen Halswickel die Kartoffelmasse einrollen. Dann die Kartoffeln vorsichtig zerdrücken. Das Tuch auf die Brust legen oder um den Hals binden und mit einem Schal fixieren. Packung entfernen, wenn sie nicht mehr warm ist.

Kräutertee
Kräutertees können einen Reizhusten dämpfen und Schleim lösen.
Gegen den Reizhusten hilft z. B. eine Teemischung aus je 20 Gramm Anis- und Fenchelfrüchten, 15 g Lindenblüten und 25 g Lindenblüten herstellen lassen ( in der Apotheke ) Sechs Teelöffel der Kräutermixtur mit drei Tassen kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Drei Tassen pro Tag mit etwas Honig gesüßt trinken.
Einen Schleim lösenden Tee erhält man zb bei der Mischung von
Huflattich, Wollblume und Süßholz zu gleichen Teilen. Pro Tasse einen Teelöffel der Mischung mit kochendem Wasser aufgießen und zehn Minuten ziehen lassen. Drei Tassen pro Tag trinken.

Achtung: Abhusten fördernden und dämpfenden Tee nicht durcheinander trinken.

Zwiebeltee
Wenn hartnäckiger Schleim in den Bronchien sitzt, kann Zwiebeltee helfen indem er das Abhusten erleichtert. In Zwiebeln sind Öle enthalten die eine desinfizierende Wirkung haben.
Für den Tee eine Zwiebel in Scheiben schneiden und etwa fünf Minuten in einem halben Liter Wasser köcheln lassen. Den Sud durch ein Sieb gießen und mit etwas Honig süßen. Bis zu vier Tassen täglich möglichst heiß trinken.

Zwiebel: Das einfachste Rezept gegen Husten
Dass die Zwiebel ein gesundes Gemüse ist, das ist ein uralter Hut. Und auch bei der Bekämpfung von Husten spielt sie eine große Rolle. Da gibt es zum Beispiel folgendes Rezept: Hacken Sie 1 bis 2 Zwiebeln klein. Dann streuen Sie 150 Gramm braunen Rohrohrzucker darüber, verrühren das Ganze in einer Schüssel und lassen Sie es dann 5 Stunden stehen. Jetzt pressen Sie die Masse durch ein Tuch. Den Saft füllen Sie in eine Flasche und nehmen davon zu jeder vollen Stunde 1 Teelöffel. Lassen Sie ihn langsam im Mund zergehen. Schon nach wenigen Tagen stellt sich eine grundlegende Besserung ein. Der Grund dafür sind die antibakteriell wirkenden Inhaltsstoffe der Zwiebel. 

Inhalation mit ätherischen Ölen
Thymian, Eukalyptus und Pfefferminz helfen bei einem Husten, der viel Auswurf produziert, indem sie den Schleim verflüssigen.

Zwei Liter Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser in eine Schüssel gießen und wenige Tropfen von einem der Öle hinzugeben. Dann das Gesicht über die Schüssel halten, den Kopf mit einem großen Handtuch abdecken und zehn Minuten lang durch die Nase tief ein- und ausatmen.

Achtung: Kinder dürfen heiße Dämpfe mit ätherischen Ölen nicht einatmen- dabei besteht Erstickungsgefahr!

Tagsüber solltet ihr euch in Räumen aufhalten, die so 20 - 22 Grad haben. Im Schlafzimmer sollte es nur 16 - 18 Grad warm sein. Sehr wichtig ist die Luftfeuchtigkeit, die immer 45 - 60 % betragen sollte. Ansonsten ist grad bei Heizungsluft die Luft viel zu trocken. Dadurch trocken die Schleimhäute aus und durch trockene Schleimhäute, sind wir nicht so gut gegen Angriffe von Bakterien und Vieren geschützt. Abhilfe schaffen hier Luftbefeuchter oder nasse Handtücher auf der Heizung.

Am Anfang vom Husten kann man sich leicht mit Husten Bonbons helfen, denn dadurch trocknen die Schleimhäute nicht aus. 

Bei Husten sollte man immer auf warme Füsse achten, denn kalte Füße bewirken ein Absinken der Temperatur in den Rachen- und Mundschleimhäuten um etwa zwei Grad. Dadurch werden die Schleimhäute schlecht durchblutet dadurch trocknen sie aus und Bakterien und Viren können sich ansiedeln.
Tauchen Sie ein Handtuch in puren Zitronensaft. Legen Sie es sich auf die Brust und lassen es mindestens eine Stunde wirken. Bei Hautausschlag, die Kur sofort beenden.

Falls Sie noch Rauchen, jetzt sofort aufhören. Das fördert den Husten.

Geben Sie den Saft einer großen Zwiebel in ein Glas sehr warme Milch, dazu einen Teelöffel Honig. Gut umrühren und so heiß wie möglich trinken.
2 Esslöffel geriebenen Meerrettich mit Zwiebelsaft und Honig verrühren und einige Stunden stehen lassen. Von dieser Mischung alle 3 Stunden 1 Teelöffel einnehmen.

Brühen Sie Kirschstiele mit kochendem Wasser auf, dreimal am Tag eine Tasse trinken.

Zwiebeln sehr klein schneiden, eine Wochen in Schnaps ziehen lassen. Davon mehrmals am Tag einen kleinen Löffel voll nehmen.

Sehr viel trinken, das löst den Schleim.      

Höhlen Sie einen schwarzen Rettich aus und füllen Sie ihn mit Kandiszucker. Den Zucker 24 Stunden ziehen lassen, es bildet sich Saft. davon immer wieder einen Löffel einnehmen. Super wirksames Rezept meiner Mutter. 

Nebenhöhlenentzündung: Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume hinter, neben und über der Nase. Sie entzünden sich oft bei einem Schnupfen. Dabei läuft meist die Nase nicht mehr und das Sekret sitzt fest. Bemerkbar macht sich das durch Druckempfindlichkeit und Kopfschmerzen. Bessert sich die Nebenhöhlenentzündung nach ein paar Tagen nicht, sollte man zum Arzt gehen.

Erkältungsbäder
Bäder mit einem Badezusatz aus Menthol-, Eukalyptus-, oder Fichtennadel Öl sind Durchblutungsfördernd, lindern Gliederschmerzen und erhöhen die Körpertemperatur. Ihre ätherischen Öle lösen Sekret aus Nase und Bronchien.
Dazu die Badewanne mit 38 Grad warmem Wasser füllen und zehn Minuten baden. Bei Kreislaufbeschwerden die Wanne nur zur Hälfte füllen!!! Mit Fieber sollte man garnicht baden, es würde den Körper zu sehr belasten.

Fußbäder
Ein Fußbad, dessen Temperatur nach und nach steigt, verbessert die Durchblutung der oberen Atemwege.
Dafür wird 34 Grad warmes Wasser etwas mehr als knöcheltief in die Bade- oder Duschwanne einlaufen gelassen. Füße in die Wanne stellen und in den nächsten 20 Minuten immer heißeres Wasser hinzugeben, bis die Temperatur auf etwa 41 Grad ist. Einige Minuten in dem heißen Wasser bleiben. Danach Füße abtrocknen, warme Strümpfe anziehen und eine halbe Stunde ruhen.

Inhalation
Heißer Wasserdampf mit Zusätzen befeuchtet die Nasenschleimhäute, löst fest sitzendes Sekret und wirkt desinfizierend.
Dafür einfach 2 Liter Wasser zum Kochen bringen. 3 Esslöffel Salz oder eine Hand voll Kamillenblüten in einen großen Topf geben. Das Wasser darauf gießen. Dann das Gesicht über die Schüssel halten, den Kopf mit einem großen Handtuch abdecken und zehn Minuten lang durch die Nase tief ein- und ausatmen. Das Salz wirkt desinfizierend und schleimlösend. Die Kamille desinfiziert und hemmt Entzündungen. Menschen mit einer Allergie gegen Korbblütler dürfen sie aber nicht anwenden.

Heiße Hühnersuppe
Die Hühnersuppe wirkt antibakteriell und hemmt Infekte der oberen Atemwege. Die heiße Suppe erhöht außerdem die Körpertemperatur und lindert Gliederschmerzen.
Am besten hilft die selbst gekochte Hühnersuppe, Fertigprodukte haben einen viel schwächeren Effekt.
Das Rezept: ein Suppenhuhn mit Suppengemüse (Lauch, Sellerie, Karotten, Petersilie), Lorbeerblättern und Wacholderbeeren in Gemüsebrühe erhitzen und eineinhalb Stunden köcheln lassen. Suppennudeln abkochen, mit klein geschnittenem Hühnerfleisch in der Brühe servieren. Mindestens zwei Teller am Tag essen.

Nasenspülungen
Nasentropfen aus der Apotheke lassen die Schleimhäute abschwellen. Salzwasser erfüllt den gleichen Zweck, desinfiziert und löst den Schleim.

Für die Kochsalzlösung eine Messerspitze Salz in 0,2 Liter warmem Wasser verrühren. Ein wenig Salzwasser in die hohle Hand gießen und durch das rechte Nasenloch einziehen. Kopf auf die rechte Seite neigen, damit das Wasser in die Nebenhöhle laufen kann. Danach die linke Seite behandeln. Mehrmals täglich wiederholen.

In der Apotheke gibt es außerdem spezielle Nasenduschen, mit denen man die Nasengänge und Nebenhöhlen spülen kann. Regelmäßig angewendet sollen Nasenspülungen vorbeugend gegen Schnupfen wirken.

Schnupfen: Die Nase läuft oder juckt– das sind oft die ersten Anzeichen eines Schnupfens. Durch das Niesen sollen die Erreger wieder hinausgeschleudert werden. Im Lauf des Schnupfens schwellen die Schleimhäute zu, und man hat das Gefühl, dass man keine Luft mehr durch die Nase bekommt.   

Erkältungsbäder
Bäder mit einem Zusatz aus Menthol-, Eukalyptus-, Thymian- oder Fichtennadel Öl fördern die Durchblutung, lindern Gliederschmerzen und erhöhen die Körpertemperatur. Ihre ätherischen Öle lösen Sekret aus Nase und Bronchien.

Die Badewanne mit 38 Grad warmem Wasser füllen und zehn Minuten baden. Wer Kreislaufbeschwerden hat, füllt die Wanne nur zur Hälfte. Mit Fieber sollte man auf ein Bad verzichten, es würde den Körper zu sehr belasten.

Fußbäder
Ein Fußbad, dessen Temperatur nach und nach steigt, verbessert die Durchblutung der oberen Atemwege.
Dafür wird 34 Grad warmes Wasser etwas mehr als knöcheltief in die Bade- oder Duschwanne einlaufen gelassen. Füße in die Wanne stellen und in den nächsten 20 Minuten immer heißeres Wasser hinzugeben, bis die Temperatur auf etwa 41 Grad ist. Einige Minuten in dem heißen Wasser bleiben. Danach Füße abtrocknen, warme Strümpfe anziehen und eine halbe Stunde ruhen

Inhalation
Heißer Wasserdampf mit Zusätzen befeuchtet die Nasenschleimhäute, löst fest sitzendes Sekret und wirkt desinfizierend.
Dafür einfach 2 Liter Wasser zum Kochen bringen. 3 Esslöffel Salz oder eine Hand voll Kamillenblüten in einen großen Topf geben. Das Wasser darauf gießen. Dann das Gesicht über die Schüssel halten, den Kopf mit einem großen Handtuch abdecken und zehn Minuten lang durch die Nase tief ein- und ausatmen. Das Salz wirkt desinfizierend und schleimlösend. Die Kamille desinfiziert und hemmt Entzündungen. Menschen mit einer Allergie gegen Korbblütler dürfen sie aber nicht anwenden.

Heiße Hühnersuppe
Die Hühnersuppe wirkt antibakteriell und hemmt Infekte der oberen Atemwege. Die heiße Suppe erhöht außerdem die Körpertemperatur und lindert Gliederschmerzen.
Am besten hilft die selbst gekochte Hühnersuppe, Fertigprodukte haben einen viel schwächeren Effekt.
Das Rezept: ein Suppenhuhn mit Suppengemüse (Lauch, Sellerie, Karotten, Petersilie), Lorbeerblättern und Wacholderbeeren in Gemüsebrühe erhitzen und eineinhalb Stunden köcheln lassen. Suppennudeln abkochen, mit klein geschnittenem Hühnerfleisch in der Brühe servieren. Mindestens zwei Teller am Tag essen.

Nasenspülungen
Nasentropfen aus der Apotheke lassen die Schleimhäute abschwellen. Salzwasser erfüllt den gleichen Zweck, desinfiziert und löst den Schleim.

Für die Kochsalzlösung eine Messerspitze Salz in 0,2 Liter warmem Wasser verrühren. Ein wenig Salzwasser in die hohle Hand gießen und durch das rechte Nasenloch einziehen. Kopf auf die rechte Seite neigen, damit das Wasser in die Nebenhöhle laufen kann. Danach die linke Seite behandeln. Mehrmals täglich wiederholen.

In der Apotheke gibt es außerdem spezielle Nasenduschen, mit denen man die Nasengänge und Nebenhöhlen spülen kann. Regelmäßig angewendet sollen Nasenspülungen vorbeugend gegen Schnupfen wirken.

Bei stark verstopften Nasen während des Schnupfens hilft das Inhalieren von heißem Dampf. Es lässt die Nasenschleimhaut abschwellen und fördert den Schleimausfluss. Unterstützend wirkt das Zufügen von einigen Tropfen Teebaum- oder Kamillenöl in das heiße Wasser.

Sie müssen gegen Ihren Schnupfen sehr viel trinken, Mineralwasser oder Kräutertees.

Legen Sie feuchte Tücher über die Heizung um die Feuchtigkeit der Raumluft zu erhöhen.

Nasentropfen sollten Sie bei Schnupfen nicht länger als zwei Tage verwenden.

Hilft schnell gegen Schnupfen. Füllen Sie das Waschbecken mit warmem Wasser, legen beide Arme tief hinein und lassen heißes Wasser zufließen. Die Armbadedauer sollte etwa 15 bis 20 Minuten betragen. Danach mit Honig gesüßten Lindenblütentee heiß trinken.

Machen Sie sich ein Fußbad, das immer wärmer wird, bis sie es nicht mehr aushalten. Dann ab ins Bett und den Schnupfen wegschlafen.

Stellen Sie über Nacht eine Duftlampe mit ätherischen Ölen (Pfefferminze, Zimtrinde, usw.) ins Zimmer.

Fädeln Sie abwechselnd Zwiebel- und Knoblauchstücke auf einen Faden und binden Sie sich den über Nacht um den Hals. Hilft Niet nur gegen Vampire, sondern auch gegen Schnupfen.

Reiben Sie sich mit der Fingerspitze Honig in die Nase.

"Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er" - sagt der Volksmund über den Schnupfen. Sollte dieser Zeitraum überschritten werden, dann müssen Sie zum Arzt.